Schweizer Filmpreis

Spezialpreis der Filmakademie 2015

13. März 2015 - 22:00

Der Spezialpreis der Filmakademie 2015 geht an Patrick Lindenmaier, Picture Design, für seinen unermüdlichen kreativen Einsatz, mit dem er Schweizer Filmemachern ihre künstlerischen Ideen zu verwirklichen hilft.

Begründung der Spezialpreiskommission:

Er hat elf für den Schweizer Filmpreis 2015 vorgeschlagenen Filmen mit viel Einfühlsamkeit, exquisitem Knowhow und regem Erfindergeist zu ihrem finalen Look und ihrer individuellen Ausstrahlung verholfen.

Er ist ein überaus versierter Techniker – um nicht zu sagen Künstler – dessen herausragende Arbeit die verschiedenen Landesteile der Schweiz verbindet und den qualitativ guten Ruf des Schweizer Films in der Welt nachhaltig mitprägt.

Heute beginnt die Woche der Nominierten!

Seit letztem Jahr werden die Schweizer Filmpreise alternierend in Zürich und Genf vergeben; dieses Jahr ist Zürich Schauplatz dieser Feier. Der Reigen beginnt Ende Januar mit der «Nacht der Nominationen» an den Solothurner Filmtagen, wo die nominierten Filme und Personen bekannt gegeben werden. Um die besten Filme des Jahres nachzuholen, nochmals zu sehen oder vielleicht sogar in den Genuss einer Vorpremiere zu kommen und die Menschen, die daran beteiligt waren, kennenzulernen, werden alle diese Filme vom 17. bis 23. März im Filmpodium Zürich und in den Cinémas du Grütli an der «Woche der Nominierten» gezeigt.

Das Publikum kann für jeweils 5 CHF pro Kinobillet die Vielfalt des Schweizer Filmschaffens entdecken.

Anbei das Programm zur Woche der Nominierten.

Die Anwärterinnen und Anwärter für den Schweizer Filmpreis 2014 stehen fest. Sie wurden an der Nacht der Nominationen im Konzertsaal Solothurn feierlich verkündet. Am Auftakt für den Schweizer Filmpreis treffen sich jeweils rund 600 Gäste aus der Schweizer Filmbranche. Die Preisverleihung findet am 21. März 2014 im Schiffbau in Zürich statt.

Für den Schweizer Filmpreis 2014 wurden 118 Filme zugelassen. Diese wurden von rund 240 Mitgliedern der Schweizer Filmakademie gesichtet und beurteilt. Die Resultate der anonymen Abstimmung dienen der Nominationskommission als Empfehlung. Nominiert für den Schweizer Filmpreis wurde dieses Jahr in elf Kategorien. Die Auszeichnungen sind mit insgesamt 435‘000 Franken dotiert. Mit der neu geschaffenen Kategorie «Beste Montage» wird die wichtige Arbeit des Schnitts im Produktionsprozess eines Filmes gewürdigt. Ab dieser Ausgabe wird auch der kurze Animationsfilm, statt alle zwei Jahre neu jedes Jahr ausgezeichnet. Das Lausanner Duo 120 Secondes führte durch die Nacht der Nominationen. Informationen gibt es auf der Webseite www.schweizerfilmpreis.ch.

Nominationen für den Schweizer Filmpreis 2014

«Bester Spielfilm» – je Nomination CHF 25'000
Der Goalie bin ig, Sabine Boss, C-Films
Left Foot Right Foot, Germinal Roaux, CAB Productions
Les grandes ondes (à l'ouest), Lionel Baier, Rita Productions
Mary Queen Of Scots, Thomas Imbach, Okofilm Productions
Traumland, Petra Volpe, Zodiac Pictures

«Bester Dokumentarfilm» – je Nomination CHF 25'000
Der Imker, Mano Khalil, Frame Film
L'escale, Kaveh Bakhtiari, Louise Productions
L'expérience Blocher, Jean-Stéphane Bron, Bande à Part Films
Neuland, Anna Thommen, Fama Film
Vaters Garten - die Liebe meiner Eltern, Peter Liechti, Liechti Filmproduktion

«Bester Kurzfilm» – je Nomination CHF 10'000
'A iucata, Michele Pennetta, Close Up Films
17 anni, Filippo Demarchi, Cinédokke
Man kann nicht alles auf einmal tun, aber man kann alles auf einmal lassen, Marie-Elsa Sgualdo, Terrain Vague
Sortie de route, David Maye & Tristan Aymon, Terrain Vague, PCT cinéma télévision
The Green Serpent, Benny Jaberg, Benny Jaberg

«Bester Animationsfilm» – je Nomination CHF 10’000
Hasta Santiago, Mauro Carraro, Nadasdy Film
The Kiosk, Anete Melece, Virage Film
Vigia, Marcel Barelli, Nadasdy Film

«Bestes Drehbuch» – je Nomination CHF 5'000
Jasmine Hoch, Sabine Boss, Pedro Lenz, Der Goalie bin ig
Lionel Baier, Julien Bouissoux, Les grandes ondes (à l'ouest)
Petra Volpe, Traumland

«Beste Darstellerin» – je Nomination CHF 5'000
Ursina Lardi, Traumland
Sonja Riesen, Der Goalie bin ig
Bettina Stucky, Traumland

«Bester Darsteller» – je Nomination CHF 5'000
Stefan Kurt, Akte Grüninger
Patrick Lapp, Les grandes ondes (à l’ouest)
Marcus Signer, Der Goalie bin ig

«Beste Darstellung in einer Nebenrolle» – je Nomination CHF 5’000
Leonardo Nigro, Die Schwarzen Brüder
Pascal Ulli, Der Goalie bin ig
Dimitri Stapfer, Left Foot Right Foot

«Beste Filmmusik» – je Nomination CHF 5’000
Christian Garcia, L'expérience Blocher
Peter Von Siebenthal, Richard Köchli, Der Goalie bin ig
Adrian Weyermann, Lovely Louise

«Beste Kamera» – je Nomination CHF 5’000
Denis Jutzeler, Left Foot Right Foot
Lorenz Merz, Cherry Pie
Felix von Muralt, Die Schwarzen Brüder

«Beste Montage» – je Nomination CHF 5’000
Stefan Kälin, De Goalie bin ig
Karine Sudan, L'expérience Blocher
Tania Stöcklin, Vaters Garten - die Liebe meiner Eltern

Wahl der Nominierten
Das Eidgenössische Departement des Innern wählt die Nominierungskommission, bestehend aus Mitgliedern der Schweizer Filmakademie. Diese spricht die Nominationen basierend auf den Empfehlungen von rund 240 Mitgliedern der Schweizer Filmakademie aus. Die von Ivo Kummer, Leiter Sektion Film BAK, präsidierte Nominationskommission setzt sich aus folgenden Akademie-Mitgliedern zusammen: John Canciani, künstlerischer Leiter, Internationale Kurzfilmtage, Winterthur; Isabel Meier, Editorin, Berlin; Luc Peter, Produzent, Regisseur und Kameramann, Lausanne; Françoise Deriaz, Redaktorin, Lausanne; Hans Jürg Zinsli, Journalist, Chur/Zürich.

Preisverleihung Schweizer Filmpreis 2014
Die 17. Preisverleihung des Schweizer Filmpreises findet am Freitag, 21. März 2014 im Schiffbau in Zürich statt. Die Ehrung des heimischen Filmschaffens wird vom Bundesamt für Kultur mit den Partnern SRG SSR und der Association «Quartz» Genève Zürich realisiert und in Zusammenarbeit mit Swiss Films, der Schweizer Filmakademie und den Solothurner Filmtagen organisiert.

Pressebilder der Nacht der Nominationen
Druckfähige Bilder der Nacht der Nominationen gibt es am 29. Januar ab 21.30 Uhr auf der Webseite www.schweizerfilmpreis.ch, Rubrik «Medien».

Akkreditierung Schweizer Filmpreis 2014
Die Einladung für die Akkreditierung zur Preisverleihung Schweizer Filmpreis 2014 in Zürich wird im Februar 2014 versendet.

www.schweizerfilmpreis.ch
www.bak.admin.ch

Filmliste 2014

20. Dezember 2013 - 16:14

Anbei finden Sie ein Überblicksdokument über die nominierbaren Filme und Personen für den Schweizer Filmpreis 2014. 118 Spiel-, Dok-, Kurz und Animationsfilme gehen dieses Jahr ins Rennen.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die Stimmabgabe noch bis am 28.01.2014 (mittags) möglich ist.

Die Nominationen in den Kategorien «Bester Spielfilm», «Bester Dokumentarfilm», «Bester Kurzfilm», «Bester Animationsfilm», «Bestes Drehbuch», «Beste Darstellerin», «Bester Darsteller», «Beste Darstellung in einer Nebenrolle», «Beste Filmmusik», «Beste Kamera» und «Beste Montage» werden an der Nacht der Nominationen am 29. Januar 2014 im Rahmen der Solothurner Filmtage bekannt gegeben. Die Mitglieder der Schweizer Filmakademie sind herzlich dazu eingeladen am Akademie-Brunch im Café Barock am 28.01.2014 sowie an der Nacht der Nominationen teilzunehmen.

Das Sekretariat bleibt vom 23.12.2013 bis und mit 3. Januar 2014 geschlossen.

Frohe Feiertage!

Es geht los!

15. November 2013 - 7:30

Es geht los! Heute startet das Wahlverfahren zum Schweizer Filmpreis 2014. Mitglieder der Schweizer Filmakademie, die sich für das Wahlverfahren angemeldet haben, erhalten heute, spätestens jedoch morgen Ihre Zugangsdaten vom Notar per Briefpost.

Bitte nehmen Sie das FAQ zum Wahlverfahren sowie das Reglement im Anhang zur Kenntnis. Die Akademiemitglieder werden informiert, wenn alle Filme auf der VoD-Plattform aufgeschaltet sind. Voraussichtlich wird das kurz vor Weihnachten der Fall sein. Dann wird auch eine definitive Filmliste zur Verfügung stehen.

Hier geht es zur VoD-Plattform (Achtung, der URL hat geändert!): VoD-Plattform

Über folgenden Link gelangen Sie zum Votingtool: Vootingtool

Vielen Dank allen Mitgliedern der Filmakademie. Danke für die Zeit und die Mühe, die Ihr darin investiert, alle Filme zu visionieren und zu begutachten!

Ehre für den Vertreter einer vergehenden Epoche: Lichtbestimmer Charly Huser

Meine Damen und Herren, liebe Film- und Digitalverrückte Wir wissen es alle, aber ich wiederhole es gerne ein letztes Mal: Seit der Erfindung des bewegten Bildes - vor bald 120 Jahren - war und ist der Film einer permanenten Revolution unterworfen. Wobei der technische Pioniergeist dem künstlerischen immer eine Nasenlänge voraus war. Und kaum hatten sich die Filmkünstler die technischen Errungenschaft zu eigen gemacht, stand schon die nächste vor der Tür.

So hatte die Erfindung des Tonfilms die sagenhafte Ära des Stummfilms beendet. Mit dem ersten Color-Film - vor 71 Jahren - begann das unaufhaltsame Entschwinden der schwarzen und weissen Farben – wie Alain Tanner mal sagte. Der Anamorphot vertrieb das gemütliche Normalformat aus unseren Kinos, und der Dolby-Stereo-Surround-Sound eliminierte den ehrlichen Mono-Ton. Etc.

Aber jetzt, in diesen Tagen, meine Damen und Herren, steht uns in der langen Filmgeschichte zum ersten Mal nicht nur eine technische Revolution, sondern ein veritabler Weltuntergang bevor! - Nämlich der Untergang der analogen Filmkultur.

Was wir seit über 100 Jahren buchstäblich in unseren Händen gehalten haben, ist im Begriff sich zu entmaterialisieren, d. h. sich in Abermillionen von Pixels aufzulösen, bestehend aus nichts als Zahlen. Virtuell gespeichert auf klitzekleinen Memory-Sticks oder Harddisk-Boxen, von denen wir weder die Halbwertszeit noch das Verfalldatum kennen. - Ich weiss gar nicht, warum wir so fröhlich sind!

In absehbarer Zeit werden Labels wie KODAK, FUJI, AGFA, GEVAERT oder FERRANIA nur noch im Fremdwörterbuch zu finden sein. Aus diesem Grunde haben wir – für die Nostalgiker unter Ihnen – der Einladung ein echtes Stück perforierten Azetat-Film mit analogem Lichtton beigelegt. Ein Streifchen Film übrigens, das nachweislich durch die Hände eines Mannes in weissen Handschuhen gegangen ist, durch dessen Hände auch einige Hundert andere Schweizer Filme gegangen sind.

Im Abspann stand hinter seinem Namen jeweils das wundersame Wort: LICHTBESTIMMUNG. Sein Name ist: Charles Huser – genannt Charly, und er sitzt heute ausnahmsweise mal in der ersten Reihe. - Ich grüsse Dich!

Lieber Charly, ich freue mich sehr, Dich im Namen der Filmakademie und der gesamten Branche für Deine Verdienste am Schweizer Filmschaffen mit einer ANERKENNUNG beehren zu dürfen. - Mit Deinem meisterhaften Auge und Deinem Engagement hast Du wesentlich zur Kino-Magie unzähliger Spiel- und Dokumentarfilme beigetragen.

Ich freue mich sehr, Dich im Namen der Filmakademie und der gesamten Filmbranche für Deine Verdienste am Schweizer Filmschaffen mit einer besonderen Anerkennung zu ehren.

Bevor ich Dich aber auf die Bühne bitte, möchte ich noch ein paar Dinge über Dich erzählen:

Charly Huser kam am 16. März 1949 – also gestern vor 63 Jahren – in Bern zur Welt und nur 16 Jahre später in Ostermundigen zum Film.

Genauer gesagt: Charly begann anno 1965 bei der Schwarz-Filmtechnik GmbH in Ostermundigen eine Lehre als Filmlaborant und besuchte gleichzeitig die Fotolaboranten-Klasse an der Kunstgewerbeschule Bern.

Sein Lehrmeister war der legendäre Film-Pionier Edgar Schwarz.
Im Laufe seiner 46-jährigen Berufskarriere bildete sich Charly zum Film-Entwickler, Film-Kopisten, Negativ-Cutter, Film-Restaurator und schliesslich zum Lichtbestimmer für Schwarz-weiss- und Color-Filme weiter. Später avancierte er zum Kadermitglied mit Prokura und wurde Leiter der Schwarz-weiss- und Farb-Lichtbestimmung. Seine Mitgliedschaft in der Geschäftsleitung behielt er auch bei, nachdem die Egli Film AG das Filmlabor übernommen hatte.

Für uns Filmemacher – und ganz speziell für unsere Kameraleute – war der Name «Charly» ein Synonym für Zuverlässigkeit, Fachkompetenz – und Überstunden. Oft leistete er diese sogar freiwillig, weil er sich mit Leib und Seele mit unseren Projekten identifizierte. Und wenn mal eine Kopie erst einige Stunden vor dem Uraufführungstermin in Solothurn oder Locarno aus der Kopiermaschine kam, brachte er sie höchstpersönlich vorbei – manchmal noch etwas feucht.

Mit seinem feinen Gespür für die richtige Lichtdichte und Farbtemperatur komponierte er aus den unterschiedlich belichteten Einstellungen ein zusammenhängendes Ganzes und hauchte so unseren Kino-Kopien noch das allerletzte Fünklein Seele ein.

Trotz seiner hohen Professionalität war Charly nie der abgebrühte Routinier, sondern blieb der berührte Filmliebhaber. Nicht selten hatte er bei der Endabnahme eines Films, an dem er wochenlang gearbeitet hatte, Tränen in den Augen.

Zu seiner Klientel gehörten ziemlich alle, die hierzulande und im nahen Ausland Rang und Namen hatten. Angefangen bei den Urvätern Franz Schnyder und Kurt Früh, quer durch alle bekannten und weniger bekannten Namen von Filmschaffenden unseres Landes – von mindestens drei Generationen. Zu seinen ganz besonderen Kunden gehörte Wim Wenders und Jean-Luc Godard.

Mit Ausnahme eines 7-monatigen Abstechers an die Kunstgewerbeschule Zürich, wo er 1969 in einem der sagenhaften Filmarbeitskurse von Hans-Heinrich Egger die Kamera- und Tonklasse absolvierte, hielt Charly 46 Jahre seines Lebens derselben Firma die Treue. – Bis zu seiner vorzeitigen Pensionierung vor drei Jahren, als sein geliebter Film-Betrieb der digitalen Revolution zum Opfer fiel.

Dennoch gehört Charly nicht zu jenen Analog-Veteranen, die finden, früher sei alles besser gewesen. Im Gegenteil, er bewundert und vielleicht beneidet er sogar seine Digital-Kollegen um ihre fast unbegrenzten Möglichkeiten der digitalen Bildbearbeitung. Aber nicht bedingungslos. Als Mann mit Stil und Respekt vor Authentizität, würde er es wohl nicht übers Herz bringen, einem aalglatten Digital-Originalbild mit einen modischen (digital hergestellten) Supper-8-Look zu versehen.

Wie ich ihn kenne, zieht er ein echtes Kotelett einer Kotelett-Imitation aus Tofu vor. Womit ich bei Charlys zweiter Leidenschaft angelangt wäre, der Kochkunst. Und dass diese ihn ebenso glücklich macht wie das Lichtbestimmen, ist nicht zu übersehen.

                            © Fredi M. Murer / 16.3.2012

Nominees Luncheon

28. Februar 2012 - 11:14

Am Samstag, 25. Februar 2012 durften wir die Nominierten des Schweizer Filmpreises «Quartz 2012» feiern.

Anlässlich des zweiten Nominees Luncheon der Schweizer Filmakademie im Kino Riffraff in Zürich überreichte der Direktor des Bundesamtes für Kultur Jean-Frédéric Jauslin und der Präsident der Schweizer Filmakademie Christian Frei den Nominierten persönlich die Nominationsurkunde.

Geehrt wurden herausragende Leistungen in neun Kategorien: Bester Spielfilm, Bester Dokumentarfilm, Bester Kurzfilm, Bestes Drehbuch, Beste Darstellerin, Bester Darsteller, Beste Darstellung in einer Nebenrolle, Beste Filmmusik und erstmals Beste Kamera.

Anbei das Gruppenfoto aller anwesenden Nominierten.

Wir danken allen, die gekommen sind, die mitgeholfen haben und ganz besonders Alberto Venzago für die wunderbaren Bilder, die auf der Facebook-Seite der Schweizer Filmakademie bewundert werden können.

Morgen / demain

23. Januar 2012 - 11:36

Liebe Mitglieder der Schweizer Filmakademie

Wir möchten Sie daran erinnern, dass die Stimmabgabe noch bis morgen am 24. Januar 2012 (Mittag – 12.00 Uhr) möglich ist!

Chers membres de l’Académie du Cinéma Suisse,

Nous nous permettons de vous rappeler qu'il est encore possible de voter jusqu’à demain le 24 janvier 2012 (à midi) !

One week to go!

18. Januar 2012 - 17:24

Liebe Mitglieder der Schweizer Filmakademie

Wir möchten Sie daran erinnern, dass die Stimmabgabe noch bis am 24. Januar 2012 (Mittag – 12.00 Uhr) möglich ist!

Die Nominierungen in den Kategorien «Bester Spielfilm», «Bester Dokumentarfilm», «Bester Kurzfilm», «Bestes Drehbuch», «Beste Darstellerin», «Bester Darsteller», «Beste Darstellung in einer Nebenrolle» «Beste Filmmusik» und «Beste Kamera», werden an der «Nacht der Nominationen» am 25. Januar 2012 im Rahmen der Solothurner Filmtage bekannt gegeben, zu der alle Mitglieder der Schweizer Filmakademie herzlich eingeladen sind.

Zahlreiche nominierbare Filme werden in Solothurn gezeigt, nutzen Sie die Gelegenheit, die Filme auf der Leinwand anzuschauen:

www. solothurnerfilmtage.ch

FAQ zum Wahlverfahren

7. November 2011 - 11:15

Die Visionierungen und das Wahlverfahren für den Schweizer Filmpreis «Quartz 2012» starten am Mittwoch, 9. November 2011.

Angehängt finden Sie ein FAQ zum Wahlverfahren, in dem alle wichtigen Informationen zum Wahlverfahren und der VoD-Plattform festgehalten sind.

Mitglieder, die Ihren Mitgliederbeitrag beglichen und sich für das Nominationsverfahren angemeldet haben, erhalten im Laufe dieser Woche ihre Zugangsdaten für die VoD-Plattform und das Votingtool vom Notar per Briefpost zugesandt.