Am 24.3.2017 sind in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset zum zwanzigsten Mal die Schweizer Filmpreise vergeben worden. Der lange Animationsfilm „Ma vie de Courgette “ und der Spielfilm „Die göttliche Ordnung“ erhielten Trophäen in je drei Kategorien. Der Dokumentarfilm „Cahier africain“ erhielt zwei Trophäen. Die Preisverleihung fand im Bâtiment des Forces Motrices in Genf statt.

In der 20. Ausgabe des Schweizer Filmpreises wurden zwei abendfüllende Filme dreifach ausgezeichnet. Der Regisseur Claude Barras nahm in der Kategorie „Bester Spielfilm“ die Trophäe für den langen Animationsfilm „Ma vie de Courgette“ (dt. Titel: „Mein Leben als Zucchini“) entgegen, Sophie Hunger wurde für die Filmmusik ausgezeichnet und Marie-Eve Hildbrand erhielt für Casting und Schauspielführung den Spezialpreis der Akademie. Der Spielfilm „Die göttliche Ordnung“ von Petra Volpe erhielt Preise in den Kategorien „Bestes Drehbuch“ (Petra Volpe), „Beste Darstellerin“ (Marie Leuenberger) und „Beste Darstellung in einer Nebenrolle“ (Rachel Braunschweig). Der Dokumentarfilm „Cahier africain“ von Heidi Specogna erhielt die Trophäe für den „Besten Dokumentarfilm“ und eine weitere für die Montage von Kaya Inan. Die beiden langen Spielfilme „Un Juif pour l‘exemple“ von Jacob Berger und „Aloys“ von Tobias Nölle erhielten je eine Trophäe in der Kategorie „Bester Darsteller“ (Bruno Ganz in „Un Juif pour l‘exemple“) und „Beste Kamera“ (Simon Guy Fässler für „Aloys“).

Je eine Trophäe erhielten auch die beiden Kurzfilme „Bon voyage“ von Marc Raymond Wilkins und „La femme et le TGV“ von Timo von Gunten. Die Auszeichnung von zwei Filmen in derselben Kategorie ist aussergewöhnlich. Beide Filme erhielten von der Schweizer Filmakademie, welche die Gewinner empfehlen, gleich viele Stimmen. Das Bundesamt für Kultur entschied daher, beide Filme zu ehren. Die Trophäe für den besten kurzen Animationsfilm ging an „Au revoir Balthazar“ von Rafael Sommerhalder und der Preis für den besten Abschlussfilm an „Digital Immigrants“ von Norbert Kottmann und Dennis Stauffer.

Bruno Ganz wurde nicht nur als bester Darsteller in „Un Juif pour l‘exemple“ geehrt, sondern er wurde auch für sein filmisches Gesamtwerk mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. In seiner Laudatio zu Ehren des Schauspielers strich Bundesrat Alain Berset die ungeheure Vielfalt der Rollen heraus, die Bruno Ganz gespielt hat: „Als Wanderer durch die Welten dieser Welt hat er ein grosses Werk geschaffen. Dafür ehren wir Bruno Ganz heute.“

Die Ehrung des einheimischen Filmschaffens wird vom Bundesamt für Kultur BAK mit den Partnern SRG SSR und der Association „Quartz“ Genève Zürich realisiert und in Zusammenarbeit mit Swiss Films, der Schweizer Filmakademie und den Solothurner Filmtagen organisiert. Seit 2012 wird die offizielle Ehrung des Schweizer Filmschaffens vom Bund ausgerichtet.

Die nächste Ausgabe des Schweizer Filmpreises findet am Freitag, 23. März 2018 in Zürich statt.

Wahl der Gewinner

Das Eidgenössische Departement des Innern wählt unter den nominierten Filmen die Gewinner basierend auf den Empfehlungen der rund 350 Mitglieder der Schweizer Filmakademie aus. Für den Gewinn des Filmpreises werden keine zusätzlichen Geldbeträge ausgerichtet.

Kategorien „Bester Spielfilm“ und „Bester Animationsfilm

Lange Animationsfilme (mindestens 60 Minuten) sind in der Ausschreibung für den Schweizer Film nur in der Kategorie „Bester Spielfilm“ zugelassen, kurze Animationsfilme (unter 60 Minuten) nur in der Kategorie „Bester Animationsfilm“. Die Auszeichnungspolitik folgt damit der Förderpolitik des Bundesamtes für Kultur.

Bern, 25.01.2017 - Die Nominierten für den 20. Schweizer Filmpreis 2017 wurden heute im Rahmen der Nacht der Nominationen bekannt gegeben, an der sich rund 600 Gäste aus der Filmbranche im Landhaus Solothurn zur feierlichen Ankündigung trafen. Die Preisverleihung des Schweizer Filmpreises findet am 24. März in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset zum dritten Mal im Bâtiment des Forces Motrices in Genf statt. Das Publikum kann während der Woche der Nominierten vom 20. bis 26. März 2017 in Zürich und Genf die nominierten Filme im Kino sehen und mit Filmschaffenden diskutieren. Für den Schweizer Filmpreis 2017 sind insgesamt 98 Filme in 12 Kategorien angemeldet. Alle Filme wurden von rund 350 Mitgliedern der Schweizer Filmakademie gesichtet und beurteilt. Die Resultate der anonymen Abstimmung dienen der Nominationskommission als Empfehlung.

Nominationen für den Schweizer Filmpreis 2017

Bester Spielfilm je Nomination CHF 25'000

ALOYS (Tobias Nölle), Hugofilm Productions
DIE GÖTTLICHE ORDNUNG (Petra Volpe), Zodiac Pictures
MA VIE DE COURGETTE (Claude Barras), Rita Productions
MARIJA (Michael Koch), Hugofilm Productions
UN JUIF POUR L'EXEMPLE (Jacob Berger), Vega Film

Bester Dokumentarfilm je Nomination CHF 25'000

CAHIER AFRICAIN (Heidi Specogna), PS Film
DAS LEBEN DREHEN - WIE MEIN VATER VERSUCHTE, DAS GLÜCK FESTZUHALTEN (Eva Vitija), SwissDok
EUROPE, SHE LOVES (Jan Gassmann), 2:1 Film
JEAN ZIEGLER, L'OPTIMISME DE LA VOLONTÉ (Nicolas Wadimoff), Dreampixies
RAVING IRAN (Susanne Regina Meures), Christian Frei Filmproduktion

Bester Kurzfilm je Nomination CHF 10'000

BON VOYAGE (Marc Raymond Wilkins), Dschoint Ventschr
LA FEMME ET LE TGV (Timo von Gunten), arbel
LE DON (Sophie Perrier), Bord Cadre films
NIRIN (Josua Hotz), Louise Productions
OPÉRATION COMMANDO (Jan Czarlewski), Box Productions

Bester Animationsfilm je Nomination CHF 10'000

ANALYSIS PARALYSIS (Anete Melece), Virage Film
AU REVOIR BALTHAZAR (Rafael Sommerhalder), freihändler Filmproduktion
BEI WIND UND WETTER (Remo Scherrer), Zeitraum Film

Bestes Drehbuch je Nomination CHF 5'000

DIE GÖTTLICHE ORDNUNG (Petra Volpe)
MOKA (Frédéric Mermoud)
UN JUIF POUR L'EXEMPLE (Jacob Berger / Aude Py)

Beste Darstellerin je Nomination CHF 5'000

Marie Leuenberger (Nora) in DIE GÖTTLICHE ORDNUNG
Esmée Liliane Amuat (Lou) in SKIZZEN VON LOU
Tilde von Overbeck (Vera) in ALOYS

Bester Darsteller je Nomination CHF 5'000

Bruno Ganz (Arthur Bloch) in UN JUIF POUR L'EXEMPLE
Urs Jucker (Jonas) in DER FROSCH
Max Simonischek (Hans) in DIE GÖTTLICHE ORDNUNG

Beste Darstellung in einer Nebenrolle je Nomination CHF 5'000

Therese Affolter (Frau Dr. Wipf) in DIE GÖTTLICHE ORDNUNG
Rachel Braunschweig (Theresa) in DIE GÖTTLICHE ORDNUNG
Sibylle Brunner (Vroni) in DIE GÖTTLICHE ORDNUNG

Beste Filmmusik je Nomination CHF 5'000

ALOYS (Beat Jegen / Tom Huber)
CAHIER AFRICAIN (Peter Scherer)
MA VIE DE COURGETTE (Sophie Hunger)

Beste Kamera je Nomination CHF 5'000

ALOYS (Simon Guy Fässler)
EUROPE, SHE LOVES (Ramòn Giger)
MISÉRICORDE (Filip Zumbrunn)

Beste Montage je Nomination CHF 5'000

ALOYS (Tobias Nölle)
CAHIER AFRICAIN (Kaya Inan)
MA VIE DE COURGETTE (Marie-Eve Hildbrand / Marina Rosset / Valentin Rotelli)

Bester Abschlussfilm je Nomination CHF 2'500

DIGITAL IMMIGRANTS (Norbert Kottmann, Dennis Stauffer)
HYPERTRAIN (Etienne Kompis, Fela Bellotto)
IVAN'S NEED (Manuela Leuenberger, Veronica L. Montaño, Lukas Suter)

Wahl der Nominierten

Das Eidgenössische Departement des Innern wählt eine fünfköpfige Kommission aus den Mitgliedern der Schweizer Filmakademie. Diese spricht die Nominationen basierend auf den Empfehlungen der rund 350Mitglieder der Akademie aus. Die von Ivo Kummer, Leiter Sektion Film BAK, präsidierte Nominationskommission setzt sich aus folgenden Akademie-Mitgliedern zusammen: Cristina Trezzini, Journalistin, Lugano; Barbara Miller, Regisseurin; Zürich, Elisa Garbar, Produzentin, Lausanne; Frank Braun, Regisseur und Kinobetreiber, Zürich; Emanuel Cuénod, Festival-Direktor, Genf.

Die Woche der Nominierten

In der Woche der Preisverleihung vom 20. bis 26. März widmet sich die Woche der Nominierten in den Cinémas du Grütli in Genf und im Filmpodium Zürich den nominierten Filmen. Die öffentlichen Veranstaltungen bilden das Rahmenprogramm zur Preisverleihung und bieten dem Publikum Gelegenheit, in einen direkten Dialog mit den Filmschaffenden zu treten.

Die Preisverleihung

Die 20. Verleihung des Schweizer Filmpreises findet am Freitag, 24. März 2017 in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset im Bâtiment des Forces Motrices in Genf statt. Die Ehrung des einheimischen Filmschaffens wird vom Bundesamt für Kultur BAK mit den Partnern SRG SSR und der Association „Quartz“ Genève Zürich realisiert und in Zusammenarbeit mit Swiss Films, der Schweizer Filmakademie und den Solothurner Filmtagen organisiert.

Weitere Informationen:

Pressebilder der Nacht der Nominationen Pressebilder der Veranstaltung werden von der Agentur Keystone erstellt und sind im Rahmen der geltenden individuellen Abmachungen zwischen der Agentur und den Medien verfügbar. Auf der Webseite www.schweizerfilmpreis.ch stehen ab Donnerstag, 26. Januar 2017 Bilder kostenlos zur Verfügung.

Akkreditierung Schweizer Filmpreis 2017

Die Einladung für die Akkreditierung zur Preisverleihung Schweizer Filmpreis 2017 wird im Februar verschickt. Schweizer Filmpreis auf Social Media Publikum und Medienschaffende können sich laufend auf Twitter und Facebook informieren: @prixcinemaCH www.facebook.com/prixducinemasuisse/


Adresse für Rückfragen Anne Weibel, Leiterin Kommunikation, Bundesamt für Kultur, 058 462 79 85, anne.weibel@bak.admin.ch

Wir danken allen Mitgliedern, die ihren Jahresbeitrag überwiesen haben. Mitglieder, die ihren Mitgliederbeitrag überweisen, erhalten automatisch einen Zugang zu der VOD-Plattform und können alle nominierbaren Filme in allen Kategorien visionieren.

Die Anmeldung für das Wahlverfahren (Abstimmung im Votingtool) ist bis am 9. Dezember 2016 via der Mitgliederverwaltung möglich. Die angemeldeten Mitglieder erhalten ihre Zugangsdaten bis Weihnachten und können bis Ende Januar 2017 über die visionierten Filme abstimmen.

Bern, 18.03.2016 - Heute Abend sind in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset zum neunzehnten Mal die Schweizer Filmpreise vergeben worden. Sowohl die Spielfilme «Köpek» und «La Vanité» als auch der Dokumentarfilm «Above and Below» erhielten Trophäen in je zwei Kategorien. Der Spezialpreis der Akademie wird den Filmen «Köpek» und «Above and Below» für deren Tonmischung verliehen. Die Preisverleihung fand im Schiffbau in Zürich statt und wurde von SRF, RTS und RSI live im Fernsehen übertragen.

«Köpek» wurde in zwei Kategorien ausgezeichnet: EsenIsik nimmt in der Kategorie Bester Spielfilm, BerenTuna in der Kategorie Beste Darstellerin je eine Quartz-Trophäe entgegen. Auch geht der Spezialpreis der Akademie, zum einen an Guido Keller für die Tonmischung von «Köpek» und zum anderen an Jacques Kieffer für die Tonmischung von «Above and Below». «Above and Below» gewinnt zudem den Preis für den Besten Dokumentarfilm und den Preis für die Beste Montage. Weitere Auszeichnungen gab es für Patrick Lapp als bester Darsteller und für Ivan Georgiev als beste Darstellung in einer Nebenrolle in «La Vanité».

Weitere Gewinner sind der Kurzfilm «Kacey Mottet Klein, naissance d’un acteur» von Ursula Meier sowie «Erlkönig» von Georges Schwizgebel in der Kategorie Bester Animationsfilm. Mit dem Preis für das Beste Drehbuch wurde «Nichts passiert» von Micha Lewinsky ausgezeichnet. Für die Filmmusik in «Als die Sonne vom Himmel fiel» wurde Marcel Vaid geehrt. Felix von Muralt wurde für seine Kameraarbeit in «Schellen-Ursli» ausgezeichnet. Den Preis für den Besten Abschlussfilm, der dieses Jahr zum ersten Mal verliehen wurde, erhielt Frederic Siegel für «Ruben leaves.»

Renato Berta wurde für sein filmisches Gesamtwerk mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. In seiner Laudatio zu Ehren des Kameramanns sagte Bundesrat Alain Berset: «Der Kameramann ist der engste Verbündete der Schauspieler und gleichzeitig unser engster Verbündeter. Diese Doppelrolle hat Renato Berta auf hervorragende Weise in über hundert Produktionen gespielt. Sowohl die ‚Nouvelle Vague‘ wie der ‚Neue Schweizer Film‘ tragen seine Handschrift.»

Der Schweizer Filmpreis ist ein Engagement des Bundesamtes für Kultur. Er wird von den Partnern SRG SSR und der Association „Quartz“ Genève Zürich mitgetragen und in Zusammenarbeit mit Swiss Films, der Schweizer Filmakademie und den Solothurner Filmtagen organisiert.

Die nächste Ausgabe des Schweizer Filmpreises findet am Freitag, 24.3.2017 im Bâtiment des Forces Motrices in Genf statt.

Pressebilder der Preisverleihung

Die Pressebilder werden kontinuierlich auf Flickr bereit gestellt : https://www.flickr.com/photos/prixducinemasuisse/.

Adresse für Rückfragen: Ursula Pfander, Presseattaché Schweizer Filmpreis 2016, 079 628 22 71, media@schweizerfilmpreis.ch

https://twitter.com/PrixcinemaCH www.facebook.com/prixducinemasuisse www.instagram.com/prixducinemasuisse www.schweizerfilmpreis.ch www.bak.admin.ch

Bern, 27.01.2016 - Die Nominierten für den Schweizer Filmpreis 2016 wurden am Mittwoch Abend im Rahmen der Nacht der Nominationen bekannt gegeben, an der sich rund 600 Gäste aus der Filmbranche im Konzertsaal Solothurn zur feierlichen Ankündigung trafen. Die Preisverleihung des Schweizer Filmpreises findet am 18. März in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset zum zweiten Mal im Schiffbau in Zürich statt. Das Publikum kann während der Woche der Nominierten vom 14. bis 20. März 2016 in Zürich und Genf die nominierten Filme im Kino sehen und mit Filmschaffenden diskutieren. Für den Schweizer Filmpreis 2016 sind insgesamt 70 Filme in 12 Kategorien angemeldet. Erstmals konnten Filme in der neuen Kategorie „Abschlussfilme“ eingereicht werden. Alle Filme wurden rund 260 Mitgliedern der Schweizer Filmakademie gesichtet und beurteilt. Die Resultate der anonymen Abstimmung dienen der Nominationskommission als Empfehlung.

Nominationen für den Schweizer Filmpreis 2016

Bester Spielfilm je Nomination CHF 25'000

AMATEUR TEENS (Niklaus Hilber),
HEIMATLAND (Jan Gassmann, Jonas Meier, Benny Jaberg, Tobias Nölle, Lionel Rupp, Lisa Blatter, Gregor Frei, Michael
Krummenacher, Carmen Jaquier, Mike Scheiwiller), KÖPEK (Esen Isik), LA VANITÉ (Lionel Baier), NICHTS PASSIERT (Micha Lewinsky)

Bester Dokumentarfilm je Nomination CHF 25'000

ABOVE AND BELOW (Nicolas Steiner), ALS DIE SONNE VOM HIMMEL FIEL (Aya Domenig), DIRTY GOLD WAR (Daniel Schweizer), GROZNY BLUES (Nicola Bellucci), IMAGINE WAKING UP TOMORROW AND ALL MUSIC HAS DISAPPEARED (Stefan Schwietert)

Bester Kurzfilm je Nomination CHF 10'000

JUST ANOTHER DAY IN EGYPT (Corina Schwingruber Ilić, Nikola Ilić), KACEY MOTTET KLEIN, NAISSANCE D'UN ACTEUR (Ursula Meier), LE MUR ET L'EAU (Alice Fargier), PEDRO M, 1981 (Andreas Fontana), SUBOTIKA. LAND OF WONDERS (Peter Volkart)

Bester Animationsfilm je Nomination CHF 10'000

ERLKÖNIG (Georges Schwizgebel), ISLANDER'S REST (Claudius Gentinetta, Frank Braun), LUCENS (Marcel Barelli)

Bestes Drehbuch je Nomination CHF 5'000

KÖPEK (Esen Isik), LA VANITÉ (Lionel Baier / Julien Bouissoux), NICHTS PASSIERT (Micha Lewinsky)

Beste Darstellerin je Nomination CHF 5'000

Beren Tuna in KÖPEK, Annina Walt in AMATEUR TEENS, Annina Walt in NICHTS PASSIERT

Bester Darsteller je Nomination CHF 5'000

Wolfram Berger in RIDER JACK, Bruno Ganz in HEIDI, Patrick Lapp in LA VANITÉ

Beste Darstellung in einer Nebenrolle je Nomination CHF 5'000

Chiara Carla Bär in AMATEUR TEENS, Ivan Georgiev in LA VANITÉ, Leonardo Nigro in SCHELLEN-URSLI

Beste Filmmusik je Nomination CHF 5'000

ALS DIE SONNE VOM HIMMEL FIEL (Marcel Vaid), HEIDI (Niki Reiser), KÖPEK (Marcel Vaid)

Beste Kamera je Nomination CHF 5'000

GIOVANNI SEGANTINI - MAGIE DES LICHTS (Pio Corradi), KÖPEK (Gabriel Sandru), SCHELLEN-URSLI (Felix von Muralt)

Beste Montage je Nomination CHF 5'000

ABOVE AND BELOW (Kaya Inan), HEIDI (Michael Schaerer), HEIMATLAND (Kaya Inan)

Bester Abschlussfilm je Nomination CHF 2'500

PROCEDERE: (Delia Schiltknecht), RUBEN LEAVES (Frederic Siegel), UNE HISTOIRE SIMPLE, LA MIENNE, LA TIENNE ET CELLE DE M. (Atefeh Yarmohammadi)

Wahl der Nominierten

Das Eidgenössische Departement des Innern wählt eine fünfköpfige Kommission aus den Mitgliedern der Schweizer Filmakademie. Diese spricht die Nominationen basierend auf den Empfehlungen der rund 260 Mitglieder der Akademie aus. Die von Ivo Kummer, Leiter Sektion Film BAK, präsidierte Nominationskommission setzt sich aus folgenden Akademie-Mitgliedern zusammen: Balz Bachmann, Musiker und Komponist, Zürich; Corinna Glaus, Casting, Zürich; Pierre Monnard, Regisseur, Châtel-Saint-Denis; Marco Ettore Zucchi, Journalist, Mendrisio; Françoise Deriaz, Journalistin, Pully.

Die Woche der Nominierten

In der Woche der Preisverleihung vom 14. bis 20. März widmet sich die Woche der Nominierten in den Cinémas du Grütli in Genf und im Filmpodium in Zürich den nominierten Filmen. Die öffentlichen Verantstaltungen bilden das Rahmenprogramm zur Preisverleihung und bieten dem Publikum Gelegenheit, in einen direkten Dialog mit den Filmschaffenden zu treten.

Die Preisverleihung

Die 19. Verleihung des Schweizer Filmpreises findet am Freitag, 18. März 2016 in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset im Schiffbau in Zürich statt. Die Ehrung des einheimischen Filmschaffens wird vom Bundesamt für Kultur BAK mit den Partnern SRG SSR und der Association „Quartz“ Genève Zürich realisiert und in Zusammenarbeit mit Swiss Films, der Schweizer Filmakademie und den Solothurner Filmtagen organisiert.

Neue Kategorie: „Abschlussfilme“

Filme, die zum Abschluss der Ausbildung an einer Filmschule realisiert wurden, konkurrieren am Schweizer Filmpreis erstmals in einer eigenen Kategorie. Teilnahmebedingung für diese Filme ist, dass sie im Rahmen der Schule, also nicht unabhängig produziert oder koproduziert wurden. Diese neue Kategorie ermöglicht es, den Abschlussfilmen eine grössere Visibilität zu verleihen und beteiligten Regisseurinnen und Regisseuren den Einstieg ins unabhängige Filmschaffen zu erleichtern. Die Anzahl nominierbarer Filme in dieser Kategorie fällt im ersten Turnus mit 4 Filmen noch unbefriedigend aus. Für 2017 wird eine Zunahme erwartet. Abschlussfilme, die mit unabhängigen Produktionsgesellschaften gedreht wurden, können weiterhin in den anderen Kategorien teilnehmen.

Weitere Informationen: - Pressebilder der Nacht der Nominationen Druckfähige Bilder der Nacht der Nominationen gibt es am 27. Januar ab 21.45 Uhr auf der Webseite www.schweizerfilmpreis.ch, Rubrik „Medien“.

  • Akkreditierung Schweizer Filmpreis 2016 Die Einladung für die Akkreditierung zur Preisverleihung Schweizer Filmpreis 2016 wird im Februar versendet.

  • Schweizer Filmpreis auf Social Media Publikum und Medienschaffende können sich laufend auf Twitter informieren.


Adresse für Rückfragen Anne Weibel, Leiterin Kommunikation, Bundesamt für Kultur, T 058 462 79 85, anne.weibel@bak.admin.ch


Herausgeber Bundesamt für Kultur http://www.bak.admin.ch (1)

Anbei finden Sie ein Dokument über die nominierbaren Filme und Personen für den Schweizer Filmpreis 2016. 70 Spiel-, Dok-, Kurz und Animationsfilme gehen dieses Jahr ins Rennen. Die Zugangsdaten für das Voting Tool werden Ihnen noch vor Weihnachten von unserem Notar François von May per Post zugestellt. Das Votingtool ist ab dem 22. Dezember 2015 in Betrieb. Gewählt werden kann bis am 25. Januar 2016 um 12.00 Uhr.

Die Nominationen in den Kategorien «Bester Spielfilm», «Bester Dokumentarfilm», «Bester Kurzfilm», «Bester Animationsfilm», «Bestes Drehbuch», «Beste Darstellerin», «Bester Darsteller», «Beste Darstellung in einer Nebenrolle», «Beste Filmmusik», «Beste Kamera», «Beste Montage» und «Bester Abschlussfilm» werden an der Nacht der Nominationen am 27. Januar 2016 im Rahmen der Solothurner Filmtage bekannt gegeben. Die Mitglieder der Schweizer Filmakademie sind herzlich dazu eingeladen.

Am 27. Januar 2016 werden die Namen der Anwärterinnen und Anwärter für den Schweizer Filmpreis 2016 bekanntgegeben. Die Veranstaltung an den Solothurner Filmtagen ist feierlicher Auftakt zur Preisverleihung am 18. März, die zum zweiten Mal im Schiffbau in Zürich durchgeführt wird. Wie jedes Jahr werden die Filme der Nominierten in der Woche vor der Preisverleihung in Zürich und Genf vorgeführt.

Für den Schweizer Filmpreis 2016 sind insgesamt 70 Filme angemeldet, davon 19 Spielfilme, 22 Dokumentarfilme, 16 Kurzfilme, 9 Animationsfilme und, als neue Kategorie, 4 Abschlussfilme. Diese Filme, die zum Abschluss einer Filmausbildung realisiert wurden, sind erstmals in einer eigenen Kategorie zum Schweizer Filmpreis zugelassen. Für die Nominierten sowie für den Ehrenpreis und den Spezialpreis der Akademie steht ein Preisgeld von insgesamt 477‘500 Franken zur Verfügung.

Die Auszeichnung umfasst zwölf Kategorien: Je fünf Filme werden nominiert für «Bester Spielfilm», «Bester Dokumentarfilm» und «Bester Kurzfilm». In den Kategorien «Bester Animationsfilm», «Bester Abschlussfilm», «Bestes Drehbuch», «Beste Darstellerin», «Bester Darsteller», «Beste Darstellung in einer Nebenrolle», «Beste Filmmusik», «Beste Kamera» sowie «Beste Montage» werden je drei Filme oder Leistungen nominiert.

Nacht der Nominationen Die Ankündigung der Nominierten für den Schweizer Filmpreis findet traditionsgemäss am zweitletzten Tag der Solothurner Filmtage statt. Am 27. Januar 2015 feiern im Konzertsaal wiederum rund 600 Gäste aus der Schweizer Filmbranche die nominierten Filmschaffenden.

Die Woche der Nominierten In der Woche der Preisverleihung vom 14. bis 20. März 2016 widmet sich die Woche der Nominierten in den Cinémas du Grütli in Genf und im Filmpodium in Zürich den nominierten Filmen. Die öffentlichen Veranstaltungen bilden das Rahmenprogramm zur Preisverleihung und bieten dem Publikum Gelegenheit, mit den Filmschaffenden zu diskutieren.

Neue Kategorie: „Abschlussfilme“

Filme, die zum Abschluss der Ausbildung an einer Filmschule realisiert wurden, konkurrieren am Schweizer Filmpreis erstmals in einer eigenen Kategorie. Teilnahmebedingung für diese Filme ist, dass sie im Rahmen der Schule, also nicht unabhängig produziert oder koproduziert wurden. Diese neue Kategorie ermöglicht es, den Abschlussfilmen eine grössere Visibilität zu verleihen und beteiligten Regisseurinnen und Regisseuren den Einstieg ins unabhängige Filmschaffen zu erleichtern. Die Anzahl nominierbarer Filme in dieser Kategorie fällt im ersten Turnus mit 4 Filmen noch unbefriedigend aus. Für 2017 wird eine Zunahme erwartet. Abschlussfilme, die mit unabhängigen Produktionsgesellschaften gedreht wurden, können weiterhin in den anderen Kategorien teilnehmen.

Die Preisverleihung Die 19. Verleihung des Schweizer Filmpreises findet am Freitag 18. März 2016 im Schiffbau in Zürich statt. Die Ehrung des einheimischen Filmschaffens wird vom Bundesamt für Kultur BAK mit den Partnern SRG SSR und der Association «Quartz» Genève Zürich realisiert und in Zusammenarbeit mit Swiss Films, der Schweizer Filmakademie und den Solothurner Filmtagen organisiert. Seit 2012 wird die offizielle Ehrung des Schweizer Filmschaffens vom Bund ausgerichtet.

Wahlprozedere für Schweizer Filmpreis Das Eidgenössische Departement des Innern wählt eine fünfköpfige Kommission aus den Mitgliedern der Schweizer Filmakademie. Diese spricht die Nominationen basierend auf den Empfehlungen der rund 350 Mitglieder der Akademie aus. Im Februar 2016 bestimmen die abstimmungsberechtigten Mitglieder der Schweizer Filmakademie aus den Finalisten die Gewinnerinnen und Gewinner des Schweizer Filmpreises 2016.

Informationen Nacht der Nominationen 2016 Die Nacht der Nominationen, die am 27. Januar im Konzertsaal Solothurn stattfindet, öffnet ihre Türen um 17.15 Uhr. Die Nominierten werden ab 18.00 Uhr bekannt gegeben. Die Medienmitteilung ist am 27. Januar um 19 Uhr auf dem Newsservice des Bundes www.news-service.admin.ch freigeschaltet. Auf der Webseite www.schweizerfilmpreis.ch stehen ab ca. 19.30 Uhr Bilder der Veranstaltung zur Verfügung.

Auskünfte Anne Weibel, Leiterin Kommunikation, Bundesamt für Kultur, T 058 462 79 85, anne.weibel@bak.admin.ch

Vertreterinnen und Vertreter der Medien, die einen Beitrag über die Nacht der Nominationen planen, akkreditieren sich bitte bei den Solothurner Filmtagen: Ursula Pfander, presse@solothurnerfilmtage.ch.

Die Einladung für die Akkreditierung zur Preisverleihung in Zürich wird im Februar 2016 versandt.

Heute Abend sind in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset zum achtzehnten Mal die Schweizer Filmpreise vergeben worden. Die Doku-Fiktion «Der Kreis» wird mit vier Preisen, darunter demjenigen für den besten Spielfilm, ausgezeichnet. Zu den Gewinnern des Abends gehört mit Auszeichnungen in zwei Kategorien auch «Electroboy». Sabine Timoteo und Sven Schelker durften als beste Darsteller eine «Quartz»-Trophäe entgegennehmen. Die Preisverleihung fand im Bâtiment des Forces Motrices in Genf statt und wurde von SRF, RTS und RSI als Live-Stream übertragen. «Der Kreis» wurde in vier Kategorien ausgezeichnet: Stefan Haupt nimmt in der Kategorie Bester Spielfilm» und zusammen mit Christian Felix, Ivan Madeo und Urs Frey in der Kategorie Bestes Drehbuch eine «Quartz»-Trophäe entgegen. Weitere Auszeichnungen gab es für Sven Schelker als bester Darsteller und für Peter Jecklin als beste Darstellung in einer Nebenrolle.

«Bester Dokumentarfilm» ist «Electroboy» von Marcel Gisler, Thomas Bachmann holte einen «Quartz» für die Montage von «Electroboy». Weitere Gewinner sind der Kurzfilm «Discipline» von Christophe M. Saber sowie «Timber» in der Kategorie «Bester Animationsfilm». Die Schauspielerin Sabine Timoteo wurde für ihre Darstellung in «Driften» ausgezeichnet. Für die Filmmusik in «Pause» wurden Mathieu Urfer, Marcin de Morsier, John Woolloff und Ariel Garcia geehrt. Lorenz Merz wurde für seine Kameraarbeit in «Chrieg» ausgezeichnet. Der Spezialpreis der Filmakademie geht an Patrick Lindenmaier für sein Picture Design in Schweizer Kinofilmen. Er hat an zahlreichen nominierbaren Schweizer Filmen mitgearbeitet, unter anderem an Electroboy, Thuletuvalu, Broken Land, Bouboule und L’Abri.

Jean-Luc Godard wurde für sein filmisches Gesamtwerk mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. Er nahm aus gesundheitlichen Gründen die Auszeichnung nicht persönlich entgegen. Der Regisseur richtete sich jedoch mit einer Videobotschaft an die Gäste. In seiner Laudatio zu Ehren von Jean-Luc Godard sagte Bundesrat Alain Berset: «Ihre Filme vermischen die Genres und die Formen. Sie übersetzen Alltägliches in Poesie. Ihre Filme sind durchdrungen von klugem Dilettantismus, trauriger Verrücktheit und fröhlichem Pessimismus. Sie sind manchmal soziologisch, manchmal auch politisch. Sie sind Satzmusik und Lautgrammatik. Diese Filme sind Jazz.»

Der Schweizer Filmpreis wird vom Bundesamt für Kultur BAK mit den Partnern SRG SSR und der Association «Quartz» Genève Zürich realisiert und in Zusammenarbeit mit Swiss Films, der Schweizer Filmakademie und den Solothurner Filmtagen organisiert.

Die nächste Ausgabe des Schweizer Filmpreises findet am Freitag, 18. März 2016 im Schiffbau in Zürich statt.

Pressebilder der Preisverleihung: Auf der Webseite www.schweizerfilmpreis.ch gibt es in der Rubrik «Medien» ab 22 Uhr Pressebilder der Veranstaltung.

Spezialpreis der Filmakademie 2015

13. März 2015 - 22:00

Der Spezialpreis der Filmakademie 2015 geht an Patrick Lindenmaier, Picture Design, für seinen unermüdlichen kreativen Einsatz, mit dem er Schweizer Filmemachern ihre künstlerischen Ideen zu verwirklichen hilft.

Begründung der Spezialpreiskommission:

Er hat elf für den Schweizer Filmpreis 2015 vorgeschlagenen Filmen mit viel Einfühlsamkeit, exquisitem Knowhow und regem Erfindergeist zu ihrem finalen Look und ihrer individuellen Ausstrahlung verholfen.

Er ist ein überaus versierter Techniker – um nicht zu sagen Künstler – dessen herausragende Arbeit die verschiedenen Landesteile der Schweiz verbindet und den qualitativ guten Ruf des Schweizer Films in der Welt nachhaltig mitprägt.

Mit dem Ehrenpreis für Jean-Luc Godard wird ein visionärer Filmkünstler und virtuoser Meister der Montage gewürdigt, dessen avantgardistische Werke Generationen von Filmemachern weltweit inspiriert haben und immer noch inspirieren. Bundesrat Alain Berset wird dem Filmregisseur die «Quartz»-Trophäe anlässlich der Verleihung des Schweizer Filmpreises am 13. März im Bâtiment des Forces Motrices in Genf überreichen. Jean-Luc Godard wird vom Bundesamt für Kultur BAK im Rahmen des Schweizer Filmpreises 2015 für sein filmisches Gesamtwerk mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. Er gilt als einer der führenden Vertreter der Nouvelle Vague. Der Preis ist mit 30‘000 Franken dotiert. Würdigung für Jean-Luc Godard Mit „Ausser Atem“ („À bout de souffle“), seinem ersten langen Spielfilm, erregte Jean-Luc Godard 1960 internationales Aufsehen. Der Film mit Jean-Paul Belmondo und Jean Seberg wurde zum Sinnbild einer neuen Bewegung, der Nouvelle Vague. Seine unkonventionellen Ideen, seine Vorliebe, herkömmliche Erzählstrukturen auf den Kopf stellen, aber auch seine Wahrnehmung der Welt als gesellschaftskritischer Zeitzeuge, waren nicht selten eine Herausforderung für das Publikum. Das Verhältnis von Bild und Sprache hat ihn seit jeher beschäftigt. Das ist auch in seinem jüngsten Werk „Adieu au langage“ spürbar, das 2014 in Cannes uraufgeführt und mit dem Jurypreis ausgezeichnet wurde.Mittlerweile zählt Jean-Luc Godards Werk über 40 Filme und Video-Experimente. Seine Filme haben Weltruhm erlangt und mehrere Generationen von Filmschaffenden geprägt. Dazu gehört auch, dass er sein eigenes Filmschaffen und das der anderen kritisch reflektiert, unter anderem durch zahlreiche Beiträge im französischen Filmmagazin „Cahiers du Cinéma“. Jean-Luc Godard entstammt einer französisch-schweizerischen Familie und ist seit 1953 Bürger von Gland. Die Woche der Nominierten In der Woche der Preisverleihung werden vom 9. bis 15. März 2015 während der Woche der Nominierten in den Cinémas du Grütli in Genf und im Filmpodium in Zürich alle nominierten Filme gezeigt. Die öffentlichen Veranstaltungen, die von der Association « Quartz » Genève Zürich organisiert werden, bilden das Rahmenprogramm zur Preisverleihung und bieten dem Publikum Gelegenheit, in einen direkten Dialog mit den eingeladenen Filmschaffenden zu treten. Es werden auch Filme des Ehrenpreisträgers Jean-Luc Godard gezeigt. Das Programm ist unter www.schweizerfilmpreis.ch zu finden.
Die Preisverleihung Die 18. Verleihung des Schweizer Filmpreises in Anwesenheit von Herrn Bundesrat Alain Berset findet am Freitag 13. März 2015 im Bâtiment des Forces Motrices in Genf statt. Die Ehrung des schweizerischen Filmschaffens wird vom Bundesamt für Kultur BAK mit den Partnern SRG SSR und der Association «Quartz» Genève Zürich realisiert und in Zusammenarbeit mit Swiss Films, der Schweizer Filmakademie und den Solothurner Filmtagen organisiert.