Information

25. September 2009 - 14:11

Die ordentliche Jahresmitgliederversammlung hat am 24. September 2009 in Bern stattgefunden. Wir sind zuversichtlich, dass es nun doch endlich vorangeht. Die Mitgliederversammlung vom 24. September 2009 hat den Kompromiss „copy paste plus Verfahren“ für den Filmpreis 2010 bestätigt und hofft, dass die Schweizer Filmakademie ab Filmpreis 2011 für das Auswahlverfahren und die Bestimmung der Kategorien autonom verantwortlich ist.

MEDIENINFORMATION (29.5.09)

29. Mai 2009 - 16:00

Akademie übernimmt Jurierung des Schweizer Filmpreises

Die ausserordentliche Mitgliederversammlung der Schweizer Filmakademie hat am Freitag in Bern einstimmig dem Antrag des Vorstandes zugestimmt, ab dem nächsten Jahr das Nominierungs- und Jurierungsverfahren des Schweizer Filmpreises eigenverantwortlich zu übernehmen. Dies entspricht den von Anfang an geäusserten Intentionen der Akademie wie auch denen des BAK.

Einstimmig abgelehnt hat die Akademie hingegen, die Organisation und Durchführung des Schweizer Filmpreises zu übernehmen, wie es das Bundesamt für Kultur (BAK) vorgeschlagen hatte. Dies widerspricht dem Grundauftrag der Akademie – nämlich die Jurierung für den Schweizer Filmpreis durchzuführen - der im Zweckartikel des Vereins festgelegt ist und ein unabhängiges Nominierungs- und Jurierungsverfahren für den Schweizer Filmpreis vorsieht.

Gleichzeitig erwartet die Akademie Perspektiven von mindestens 5 Jahren, die Sicherung der Nominationsgelder für diese Frist im bisherigen Umfang sowie eine Anschubfinanzierung.

Nähere Informationen zur Akademie, die Anträge der Mitgliederversammlung und das Angebot des Bundesamtes für Kultur sind unter „Filmakademie“ am Ende dieser Seite zu finden.

Bern, 29. Mai 2009

Schweizer Filmpreis QUARTZ 2009

7. März 2009 - 0:00

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Schweizer Filmpreises Quartz 2009

Medienmitteilung von SWISS FILMS

Zehn QUARTZE wurden beim Schweizer Filmpreis 2009 am 7. März 2009 im KKL Luzern verliehen. «Home» von Ursula Meier (Produktion: Box Productions, Lausanne) geht als Siegerfilm in der Kategorie «Bester Spielfilm» hervor. «Home» wurde ebenfalls für das «Beste Drehbuch» von Ursula Meier und Antoine Jaccoud ausgezeichnet und Kacey Mottet Klein, der in «Home» den Sohn spielt, gewann den QUARTZ «Bestes schauspielerisches Nachwuchstalent». Der QUARTZ des «Besten Dokumentarfilms» ging an «No More Smoke Signals» von Fanny Bräuning (Distant Lights Filmproduktion, Zürich). Als «Bester Kurzfilm» wurde « Un día y nada » von Lorenz Merz (Zürcher Hochschule der Künste) erkoren, während der QUARTZ «Bester Trickfilm» an « Tôt ou tard » von Jadwiga Kowalska (Hochschule Luzern Design & Kunst) ging. Der QUARTZ für die «Beste Darstellerin» zeichnete Celine Bolomey für ihre Hauptrolle im Film «Du bruit dans la tête» aus, während Dominique Jann die Auszeichnung «Bester Darsteller» für seinen Auftritt im Film «Luftbusiness» erhielt. In der neu geschaffenen Kategorie «Beste Filmmusik» wurde der Preis Marcel Vaid für die Musik im Film «Zara» zugesprochen. Der Spezialpreis der Jury ging an Danilo Catti für das künstlerische und politische Engagement in «Gìu le mani». (siehe auch www.schweizerfilmpreis.ch) mehr...

Medienmitteilung 2.2.2009

Sinfonischer Glanz für Filmpreis-Gala

Der Schweizer Filmpreis QUARTZ wird dieses Jahr erstmals anlässlich eines Galaabends in Luzern verliehen. Am 7. März 2009 wird Susanne Kunz im KKL Luzern 1'300 Gäste durch die von der SRG SSR idée suisse sowie dem Bundesamt für Kultur und SWISS FILMS organisierte Preisverleihung führen. Im Mittelpunkt stehen dann die Schweizer Filmstars, welche in zehn Kategorien ihre Jahresbesten feiern werden. Den festlichen Rahmen der Gala bildet das Luzerner Sinfonieorchester. mehr...

Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat heute an den Solothurner Filmtagen im Rahmen der “Nacht der Nominationen” die Nominierungen für den Schweizer Filmpreis QUARTZ 2009 bekannt gegeben. Die Nominierungen sind dieses Jahr erstmals durch eine Kommission des BAK erfolgt, die sich aus Mitgliedern der Schweizer Filmakademie zusammensetzt. Der Filmpreis QUARTZ wird am 7. März an einer Gala in Luzern verliehen. mehr...

Begrüssung und Einleitung durch Fredi M. Murer, Präsident Schweizer Filmakademie.

Meine Damen und Herren

Im Namen des Vorstandes der «Schweizer Filmakademie» begrüsse ich alle Anwesenden sehr herzlich zur heutigen Medienorientierung. Allen voran natürlich die Medienschaffenden, denn ohne Sie würden die Existenz unseres Vereins (und vor allem dessen Sinn und Zweck) der Öffentlichkeit wohl verborgen bleiben.

Vorweg eine ganz kurze Begriffsklärung: Immer wieder treffe ich Leute, die Akademie mit Akademie verwechseln. Die «Schweizer Filmakademie» bildet also definitiv keine Filmfachleute aus, sondern hat nur das Ziel: Filme inhaltlich und qualitativ zu beurteilen, die das Label «Schweizer Film» tragen. mehr...

Bern, 15.01.2009. Die Nominierungen für den Schweizer Filmpreis „QUARTZ“ erfolgen dieses Jahr erstmals durch eine Kommission des Bundesamtes für Kultur, die sich aus Mitgliedern der Schweizer Filmakademie zusammensetzt. Die Kommission nominiert ihre Favoriten in neun Kategorien. Die Namen der nominierten Filme und Personen werden am 23. Januar an der „Nacht der Nominationen“ im Rahmen der Solothurner Filmtage bekannt gegeben. Der Filmpreis „QUARTZ“ wird am 7. März in Luzern verliehen. mehr...

Am 27. Mai 2008 gründeten die Branchenverbände die Schweizer Filmakademie. Am 7. August 2008 fand die erste sehr gut besuchte Mitgliederversammlung statt. Zu Beginn zählte die Akademie rund 250 Mitglieder. Angestrebt wird eine möglichst autonome, politisch unabhängige Akademie, welche für das ganze Prozedere rund um den Schweizer Filmpreis «Quartz» verantwortlich zeichnet und in der nationalen Filmbranche breit abgestützt ist.

Die Vergabe des Filmpreises 2009 erfolgt als Übergangslösung aufgrund eines Kompromisses mit der Sektion Film des Bundesamt für Kultur (BAK) und in einem mehrstufigen Verfahren: Die Mitglieder der Schweizer Filmakademie geben zu Handen der Nominationskommission, welche aus Akademiemitgliedern zusammengesetzt ist, Nominationsempfehlungen ab. Dies ermöglicht, das Akademie-Verfahren zu testen und Erfahrungen mit der geschlossenen VoD-Plattform und dem Online-Voting zu sammeln. Die Preisträger werden von einer Jury auserkoren. Ab 2010 ist geplant, dass die Filmakademie die Verantwortung für das gesamte Prozedere übernimmt.

Aktuell sind die Verhandlungen zur Übertragung des Nominationsverfahren vom BAK an die Akademie noch nicht abgeschlossen aber wir sind zuversichtlich, weshalb der Akademievorstand unter dem Präsidium von Fredi M. Murer Sie herzlich einlädt zu einer Information zum Stand der Dinge am 20. Januar 2009 ab 14 Uhr ins Stadttheater Solothurn während den Solothurner Filmtagen.

Für die Visionierung der nominierbaren Filme steht den Akademie-Mitgliedern ab sofort eine geschützte Video-on-Demand-Plattform (VoD) und für die Abgabe der Nominations-Empfehlungen ein online Voting-Tool zur Verfügung. Gewählt werden kann bis zum 22. Januar 2009 (Mitternacht). mehr...

Florence Adam, Vincent Adatte, Pierre Agthe, Jürg Albrecht, Otto Alder, Nils Althaus, Jean-François Amiguet, Scherwin Amini, Pilar Anguita-MacKay, Loretta Arnold, Tristan Aymon, Thomas Bachmann, Balz Bachmann, Lucie Bader, Stascha Bader, Lionel Baier, Nasser Bakhti, Beatrice Bakhti, Kaveh Bakhtiari, Diego Baldenweg, Lionel Vincent Baldenweg, Nora Baldenweg, Res Balzli, Nadja Baraniak, Laurent Barbey, Séverine Barde, Marcel Barelli, Jasmin Basic, Gabriel Baur, Peter Beck, Patrick Becker, Nicola Bellucci, Pascal Bergamin, Wolfram Berger, Doris Berger, Jacob Berger, Catherine Ann Berger, Fulvio Bernasconi, Erik Bernasconi, Joëlle Bertossa, Federico Bettini, Jean-Luc Bideau, Armin Biehler, Andreas Birkle, Jris Bischof, Adrian Blaser, Lisa Blatter, Annette Bleichenbacher, Wolfgang Blösche, Attila Miklos Boa, Celine Bolomey, Robert Boner, Nicole Borgeat, Pierre-Yves Borgeaud, Sabine Boss, Julien Bouissoux, Peter Bräker, Lisa Brand, Christian Brantschen, Frank Braun, Fanny Bräuning, Rolf Broennimann, Jean-Stéphane Bron, Elodie Brunner, This Brunner, Andres Brütsch, Arnold H. Bucher, Marianne Bucher, Jose Michel Buhler, Reto Bühler, Antonio Buil Pueyo, Hercli Bundi, Matthias Bürcher, Nicolas Burlet, Reto Caffi, Isabelle Caillat, John Canciani, Melanie Cangina-Sauder, Mauro Carraro, Bruno Cathomas, Claudio Cea, Frédéric Choffat, Stéphanie Chuat, Patrick Claudet, Rolando Colla, Joëlle Comé, Séverine Cornamusaz, Mélanie Cornu, Camille Cottagnoud, Louis Crelier, Loredana Cristelli, Emmanuel Cuénod, Bea Cuttat, Gerald Damovsky, Philip Delaquis, Michele Dell'Ambrogio, SaladinDellers, Filippo Demarchi, Tobias Dengler, Françoise Deriaz, Philippe Dériaz, Xavier Derigo, Bruno Deville, Ralph S. Dietrich, Karin Dietrich Wartmann, Heinz Dill, Aya Domenig, Michael Duss, Laurent Dutoit, Stefan Eichenberger, Florian Eidenbenz, Anaïs Emery, Edna Epelbaum, Ralph Etter, Dieter Fahrer, Isabelle Favez, Christian Felix, Michael Finger, Markus Fischer, Barbara Flückiger, Adrian Flückiger, Myriam Flury, Andreas Fontana, Christian Frei, Gregor Frei, Urs Frey, Luki Frieden, Jean-Marc Fröhle, Adrian Frutiger, Peter Christian Fueter, Gabriel Sandru, Elisa Garbar, Christian Garcia, Jan Gassmann, Peter Gassmann, Ralph Gassmann, Lina Geissmann, Irene Genhart, Claudius Gentinetta, Ivan Georgiev, Mich Gerber, Thomas Gerber, Miria Germano, Daniel Gibel, Ramòn Giger, Baptiste Gilliéron, Flavia Giorgetta, Christophe Giovannoni, Sabine Gisiger, Marcel Gisler, Corinna Glaus, Verena Gloor, Beat Glur, Gerd Gockell, Stéphane Goël, Frédéric Gonseth, Philippe Graber, Ninian Green, Valentin Greutert, Xavier Grin, Florence Grivel, Ulrich Grossenbacher, Gitta Gsell, Elda Guidinetti, Samuel Guillaume, Frédéric Guillaume, Peter Guyer, Andrea Guyer, Pauline Gygax, Romy Gysin, Jürgen Haas, Marc Haas, Felix Hächler, Thomas Haemmerli, Gabriel Hafner, Kathrin Halter, Beat Häner, Linda Harper, Silvia Haselbeck, Jenna Hasse, Stefan Haupt, Nils Hedinger, Marianne Hegi, Manuel Flurin Hendry, Villi Hermann, Thomas Hess, Nicole Hess, Simon Hesse, Niklaus Hilber, Marie-Eve Hildbrand, Ruth Hirschfeld, Madeleine Hirsiger, Lukas Hobi, Hans Hodel, Marcel Hoehn, Andreas Hoessli, Brigitte Hofer, Judith Hofmann, Jürg Hofmann, Carlotta Holy-Steinemann, Edwin Horak, Zoltán Horváth, Edi Hubschmid, Matthias Hungerbühler, Isabella Huser, Nikola Ilic, Thomas Imbach, Markus Imboden, Markus Imhoof, Kaya Inan, Peter Indergand, Alexander Iordachescu, Carlo Ippolito, Pierre-Adrian Irlé, Christian Iseli, Benny Jaberg, Antoine Jaccoud, Nino Jacusso, Stefan Jäger, Dominque Jann, Carmen Jaquier, Susanne Jauch, Piotr Jaxa, Peter Jecklin, Vadim Jendreyko, Thierry Jobin, Christian Jungen, Carla Juri, Denis Jutzeler, Stefan Kälin, Friedrich Kappeler, Max Karli, Kaspar Kasics, Beat Käslin, Thomas Kaufmann, Guido Keller, Mano Khalil, Jacques Kieffer, Gion-Reto Killias, Duscha Kistler, Alex E. Kleinberger, Clemens Klopfenstein, Alfredo Knuchel, Karin Koch, Michael Koch, Thomas Koerfer, Jadwiga Kowalska, Mirjam Krakenberger, Geri Krebs, Michael Krummenacher, Barbara Kulcsar, Ivo Kummer, Stéphane Kuthy, Ivana Lalovic, Anne-Catherine Lang, Bernard Lang, Erich Langjahr, Men Lareida, Irene Ledermann, Remo Legnazzi, Bernhard Lehner, Jürg Lempen, Pedro Lenz, Matthias Lerf, Marie Leuenberger, Micha Lewinsky, Manfred Liechti, Patrick Lindenmaier, Claudia Lorenz, Anna Luif, Peter Luisi, David Luisi, Damaris Lüthi, Trudi Lutz, Rolf Lyssy, Ivan Madeo, Kurt Mäder, Marc Maeder, Frédéric Maire, Mohan Mani, Alessandro Marcionni, Sylvie Marinkovic, Antonio Mariotti, Beat Marti, Roger Martin, Christophe Marzal, Frank Matter, David Maye, Ursula Meier, Pierre-Alain Meier, Isabel Meier, Fernand Melgar, Pierre Mennel, Christoph Menzi, Frédéric Mermoud, Lorenz Merz, Barbara Miller, Stéphane Mitchell, Bruno Moll, Tiziana Mona, Pierre Monnard, Carla Lia Monti, Mariano Morace, Yves Moser, Jennifer Mulinde-Schmid, Michaela Müller, Eugenia Mumenthaler, Kamal Musale, François Musy, Laurent Nègre, Christof Neracher, Michael Neuenschwander, Maria Nicollier, Fabrizio Nicora, Chris Niemeyer, Leonardo Nigro, Tobias Nölle, Bettina Oberli, Thaïs Odermatt, Marc Pahud, Giovanni Pascalicchio, Oliver Paulus, Elena Pedrazzoli, Olivia Pedroli, Jean Perret, Luc Peter, Mona Petri, Andres Pfäffli, Francine Pickel, Michela Pini, André Pinkus, Kathrin Plüss, Jean-Louis Porchet, Philipp Portmann, Antonio Prata, Beki Probst, Alexandra Prusa, Denis Rabaglia, Jonas Raeber, Agnieszka Ramu, Franziska Reck, Peter Reichenbach, Véronique Reymond, Franz Rickenbach, IzabelaRieben, Sonja Riesen, Oliver Rihs, Paul Riniker, Germinal Roaux, Reiner Roduner, Seraina Rohrer, Gregor Rosenberger, Corinne Rossi, Claude Rossi, Valentin Rotelli, Monica Rottmeyer, Julien Rouyet, Susann Rüdlinger, Claude Ruey, Gérard Ruey, Xavier Ruiz, Christophe M. Saber, Sophie Sallin, Samir, Rudolf Santschi, Michael Saxer, Michael Schaerer, Reto Schaerli, Ulrich Schaffner, Christoph Schaub, Peter Schaumlechner, Patrick Schaumlechner, Theres Scherer, Peter Scherer, Christof Schertenleib, Nina Scheu, Ruedi Schick, Delia Schiltknecht, Marc Schippert, Micha Schiwow, Anita Schlegel, Martin Schmassmann, Rolf Schmid, Otmar Schmid, Maya Schmid Traore, Andrea Schneider, Catherine Schneider, Werner Schweizer, Daniel Schweizer, Stefan Schwietert, Corina Schwingruber Ilic, Georges Schwizgebel, Denis Séchaud, Alexander J. Seiler, Cornelia Seitler, Marie-Elsa Sgualdo, Manuel Siebenmann, Simon Simon Jaquemet, Alfi Sinniger, Silvio Soldini, Jean-Guillaume Sonnier, Mohammed Soudani, Tiziana Soudani, Amel Soudani, Heidi Specogna, Thierry Spicher, Simon Spiegel, Bettina Spoerri, Peter Spoerri, Karl Spoerri, Ingrid Staedeli, Andrea Staka, Reto Stamm, Michael Steiger, Nicolas Steiner, Michael Steiner, Paul Steinmann, Carola Stern, Eric Stitzel, Edi Stöckli, Tania Christina Stöcklin, Patrick Storck, Bettina Stucky, Christian Studer, Karine Sudan, Julia Tal, Uygar Tamer, Elena Tatti, Anatole Taubman, Pierre Andre Thiebau, Anna Thommen, Thomas Thümena, Alexandra Tiedemann, Sabine Timoteo, Raphael Toel, Pascal Trächslin, Daniel Treichler, Cristina Trezzini, Rainer Maria Trinkler, Gilles Tschudi, Beren Tuna, Pascal Ulli, Mathieu Urfer, Sandra Utzinger, Helena Vagnières, Marcel Vaid, Orsola Valenti, Christophe Vauthey, Alberto Venzago, Walter Vian, Adriano Viganò, HC Vogel, Peter Volkart, Jürg Von Allmen, Mirjam von Arx, Matthias von Gunten, Felix Von Muralt, Manuel von Stürler, Saskia von Virág, Christof Vorster, Raymond Vouillamoz, Nicolas Wadimoff, Ruth Waldburger, Pascal Walder, Martin Walder, Steve Walker, Sven Wälti, Daniel Waser, Anita Wasser, Dan Wechsler, Marc Wehrlin, Monika Weibel, Stina Werenfels, Marina Wernli, Claudia Wick, Kristian Widmer, Norbert Wiedmer, Roeland Wiesnekker, Selina Willemse, Martin Witz, Marcel Wolfisberg, Susanne-Marie Wrage, Thomas Wüthrich, Romed Wyder, Manuel Zach, Tania Zambrano-Ovalle, Isabelle Zampiero, Ruxandra Zenide, Greg Zglinski, Yvonne Zimmermann, Hans Jürg Zinsli, Olivier Zobrist, Andrea Zogg, Géraldine Zosso, Stefan Zuber, Marco Zucchi, Pietro Zuercher, Filip Zumbrunn, Marcel Zwingli

Die Kriterien für die ersten Mitglieder der Filmakademie wurden von der Cinésuisse-Arbeitsgruppe und den Gründerverbänden wie folgt definiert:

Die Filmakademie soll breit abgestützt und die Filmbranche darin möglichst repräsentativ vertreten sein. Für den Start wurden deshalb alle bisherigen PreisträgerInnen (ab Beginn 1998) also die RegisseurInnen, ProduzentInnen und SchauspielerInnen und an der Herstellung und am Vertrieb der preisgekrönten Spiel- und Dokumentarfilme beteiligte Personen (Drehbuch, Kamera, Schnitt, Ton Ausstattung, Musik, Verleih, DVD-Vertrieb etc.) in die Filmakademie aufgenommen. Damit alle Berufsgruppen vertreten sind, konnten die Branchen-Verbände, welche in obigen Kategorien nicht erfasst sind (etwa Procinéma, SSV-ASCA, FTB-ASITIS, die Filmjournalisten aber auch die VertreterInnen der Filmschulen und der Festivals) ebenfalls eine bestimmte Anzahl von Leuten vorschlagen. Den GründerInnen der Filmakademie ist bewusst, dass die Auswahl der ersten Mitglieder eine delikate Angelegenheit ist und mit diesen Kriterien wichtige Akteure der Schweizer Filmszene vorderhand vom Mitwirken in der Filmakademie ausgeschlossen sein könnten. Aus diesem Grund wurde dem Akademievorstand die Kompetenz eingeräumt, weitere Mitglieder einzuladen.

Gründerverbände / Mitgliederverbände Cinésuisse

  • CINESUISSE Dachverband der schweiz. Film- und Audiovisionsbranche
  • ARF/FDS Verband Filmregie und Drehbuch Schweiz
  • CONFERENCE DES FESTIVALS
  • FILMDISTRIBUTION SCHWEIZ
  • FOCAL Stiftung Weiterbildung Film und Audiovision
  • FTB/ASITIS Verband Schweizerischer Filmtechnischer und Audiovisueller Betriebe
  • GARP Gruppe Autoren, Regisseure, Produzenten
  • GSFA Animationsfilm Schweiz
  • IG Unabhängige Schweizer Filmproduzenten
  • PROCINEMA Schweizerischer Verband für Kino und Filmverleih
  • SFA Swissfilm Association
  • SFP Schweizerischer Verband der FilmproduzentInnen
  • SMECA Swiss Media Composers Association
  • SSFV Schweizer Syndikat Film und Video
  • SSV/ASCA Schweizer Studiofilm Verband
  • SVV/ASV Schweizerischer Video-Verband
  • SWISS FILMS